• WanderWunder Schwyz: Ibergeregg - Laucherenstöckli

    WanderWunder Schwyz: Ibergeregg - Laucherenstöckli.

    Ibergeregg • SZ

    WanderWunder Schwyz: Ibergeregg - Laucherenstöckli

    Die aussichtsreiche Wanderung auf das Laucherenstöckli eignet sich perfekt für Geniesser. Von der Ibergergergeregg führt der Wanderweg durch den Tannenwald bis zur Sternenegg. Von hier aus geniesst man eine eine traumhafte Aussicht. Weiter geht es zur Laucherenchappelen und dann auf das Laucherenstöckli. Obschon das Laucherenstöckli nur gerade 1755 Meter hoch ist, zeigt sich auf dem Gipfel das gesamte Zentralschweizer Alpenpanorama: im Rücken die Mythen, im Osten das Hoch-Ybrig, im Süden das Lidernengebiet, der Stoos und der Uri-Rotstock und hinter und neben dem Vierwaldstättersee der Pilatus und die Rigi. Vorbei an verschiedenen Alpen führt der Rundweg wieder zurück auf die Ibergeregg. Autorentipp Flachmoor Ibergeregg / Hoch Ybrig

    Information

    Ausrüstung

    Wanderschuhe mit gutem Profil oder Trekkingschuhe, Regenjacke, Getränk, Verpflegung, eventuell Stöcke.


    Wegbeschreibung

    Ibergeregg - Sternenegg - Laucherenchappelen - Steinboden - Tannboden - Sternenegg - Ibergeregg.


    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Die Ibergeregg, der Ausgangspunkt der Wanderung, ist mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.

     

    Anfahrt

    Fahren Sie auf der Autobahn A4 bis zur Ausfahrt Seewen/Schwyz. Von dort gelangen Sie via Schwyz nach Rickenbach auf die Ibergeregg.

     

    Parken

    Die Parkplätze auf der Ibergeregg sind gebührenpflichtig.


    Hinweis

    Naturschutzgebiet Ibergeregg: 01.12 - 31.03.

    Randonnée n° SZ3122

    Présenté par Schwyzer Wanderwege

    Schwyzer Wanderwege

    Parcours de la randonnée

    Afficher sur swisstopo
    Ibergeregg
    0:00
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    Sternenegg
    0:40
    0:40
    restaurant
    Laucherenstöckli
    1:44
    1:04
    Steinboden
    2:00
    0:16
    Richtershüttli
    2:35
    0:35
    Ibergeregg
    3:37
    1:02
    Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

    Propositions de randonnées

    Aussichtsweg Stoos N° SZ4286
    Stoos • SZ

    Aussichtsweg Stoos

    Die Wanderung mit bester Sicht auf die Mythen und über die Alpenwelt, Seen. Unsere Wanderung starten wir ca. 100m neben der Bergstation der Luftseilbahn Morschach-Stoos, wo wir in die Stooswaldstrasse Richtung Morschach abbiegen. Mitten im Wald biegen wir beim Abzweiger Jochli-Eu in den Wanderweg ein. Durch den schattigen Wald erreichen wir ohne grosse Anstrengung das Weidegebiet der Alp Eu. Nun beginnt die Besteigung der Nordwand des Fronalpstockes über den Bärentros-Weg. Der Bergweg ist gut zu meistern, setzt aber gute Trittsicherheit voraus. Nachdem wir die grossen Fichten und knorrigen Föhren hinter uns bringen, erreichen wir das westlich flachere Alpgebiet des Fronalpstocks. In westlicher Richtung geht es weiter bergauf. Spätestens hier merken wir weshalb der Weg Aussichtsweg heisst. Der ganze Talkessel Schwyz liegt uns zu Füssen. Beim Charenstöckli machen wir noch den kurzen Abstich zum Chänzeli. Das bietet uns einen Überblick auf Morschach. Ab jetzt haben wir nur noch ein Ziel vor Augen, den Fronalpstock Gipfel. Hier geniessen wir erst einmal die Aussicht auf über zehn Schweizer Seen und unzählige Alpengipfel. Wir folgen dem Panoramaweg Fronalpstock und kommen so zum Abstieg Richtung Furggeli. Von da steigen wir weiter ab ins ruhige Frontal und folgen dem Bergbächlein bis wir zurück sind im Bergdorf Stoos. Vorbei am Stoos-Seeli erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt bei der Luftseilbahn. Autorentipp Frönelis Geissli-Spielplatz-& Streichelzoo auf dem Fronalpstock. Einkehren ins Gipfelrestaurant Fronalpstock mit einer bezaubernde Aussicht.
    Urwaldweg Bödmeren N° SZ8582
    Eigeliswald • SZ

    Urwaldweg Bödmeren

    Rundwanderweg Urwaldweg Bödmeren: Eigeliswald-Rasis Hütte-Gschwänd-Äbnenmatt-Bödmeren-Stägen-Eigeliswals Bereits am Startpunkt Eigeliswald an der Pragelpassstrasse prägen die schlanken, tief beasteten Fichten und der mit Karren (Kalkfelsen) durchsetzte Boden das Bild. Das Mosaik von Wald und Weide begleitet uns auf dem ganzen Weg. Der Mensch hat dort durch Rodungen Alpweiden geschaffen, wo der Boden dafür geeignet war. In den Stägen östlich beginnt das Urwaldreservat (www.boedmeren.ch). Uns zeigt sich ein durch kleine Baumkollektive strukturierter Fichtenwald und später ein lichter, strauchreicher Birkenwald mit einzelnen Fichten und Föhren. Die Flora reagiert sehr fein auf Bodenverhältnisse und Kleintopographie, was sich in einer grossen Vielfalt ausdfückt. Die Alpweise markiert das Ende des Urwaldes.
    Alter Schwyzerweg N° SZ7449
    Oberiberg — Schwyz • SZ

    Alter Schwyzerweg

    Auf dem «Alten Schwyzerweg» trieben einst die Ybriger ihr Vieh nach Schwyz zum Markt, vorbei an den Grossen Mythen mit wunderbaren Aussichten auf Berge und Seen Zentralschweiz: Aussichtsreiche Wanderung Die Pass-Wanderung von Schwyz nach Oberiberg führt durch die spannende voralpine Landschaft der Mythenregion. Der «Alte Schwyzerweg» ist der historische Saumweg über den Ibergeregg-Pass zwischen Schwyz und Ybrig. Der Weg ist teilweise als historischer «Prügelweg» gebaut, bietet schönste Aussichten auf den Talkessel von Schwyz und führt durch das Naturschutzgebiet «Ibergeregg» vorbei an den imposanten Grossen Mythen. Historischer Saumweg Im 14. Jahrhundert wurde der « Alte Schwyzerweg» als kürzeste Verbindung von Schwyz nach Ybrig gebaut. Auf dem damalig streckenweise sumpfigen Weg verlegte man dicke Holzprügel und füllte die Zwischenräume mit Erde oder Kies. Der Weg steht für die Wichtigkeit des Handels in abgelegenen Gebieten und die Zugehörigkeit des Ybrigs zum Hauptort.
    Goldauer Bergsturzspur N° SZ3490
    Goldau • SZ

    Goldauer Bergsturzspur

    Eine abwechslungsreiche Tour durch das Goldauer Bergsturzgebiet mit dem Dorf Goldau samt Natur- und Tierpark, mit Blick auf den Lauerzersee und mit dem bekannten Orchideenreichtum. Die „Goldauer Bergsturzspur“ am Rossberg ist eng mit dem verhängnisvollen 2. September des Jahres 1806 verknüpft, als gigantische Felsmassen von den Hängen des Rossbergs auf einer Ton- und Mergelschicht zu Tale glitten und 102 Häuser der Weiler Röthen und Goldau unter sich begruben. 457 Menschen fanden dabei den Tod. Heute ist das Gebiet des Goldauer Bergsturzes ein kantonales Pflanzenschutzreservat. Denn in dem gigantischen Rutschgebiet bekamen Pflanzen eine Entwicklungschance, die in der üblichen Waldlandschaft nicht gedeihen können. Dazu gehören auch seltene Orchideenarten wie der Frauenschuh. Besonders schön ist eine Wanderung im Frühsommer, wenn die Orchideen blühen. Unterwegs auf dem Schuttkegel trifft man immer wieder auf Zeugen des Bergsturzes: riesige Nagelfluhblöcke. Der erste Abschnitt der Wanderung, das heisst die Strecke vom Bahnhof bis Höhe Spitzibüel, verläuft auf der Route des Schwyzer Höhenwegs. HinweiseDamit sich auch zukünftige Generationen an der Natur erfreuen können, bitten wir Sie, Ihren Abfall wieder mit nach Hause zu nehmen. Danke. Autorentipp Vor dem Abstieg empfiehlt sich für Orchideenliebhaber eine Zusatzschlaufe auf dem mit grünen Tafeln ausgeschilderten Orchideenweg. Aber aufgepasst, der Orchideenweg ist technisch anspruchsvoll.

    Mots-clés

    Schwytz Suisse centrale Randonnée en montagne Été Randonnée circulaire moyen T2

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